FAQ2018-12-19T11:19:23+00:00

WIFISAX FAQ

Allgemeine Fragen zu WIFISAX

Die Frage nach der Sicherheit schneidet mehrere Bereiche an:1) Sicherheit des WLAN-Netzes vor Angriffen oder unberechtigten Zugriffen2) Sicherheit Ihrer Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes3) Sicherheit der Internetverbindung vor Abhören/Mitlesenzu 1): um es vorweg zu nehmen – absolute Sicherheit gibt es nicht! Täglich werden weltweit neue Sichheitslücken in den verschieden IT-Bereichen aufgedeckt. WIFISAX unternimmt alles den technischen Möglichkeiten nach machbare, um das Netz zu schützen. Dies betrifft, ohne näher darauf einzugehen – denn detaillierte Informationen darüber wären schon sicherheitsrelevant, die Verwendung von allgemein anerkannten Sicherheits-Richtlinien und speziell abgestimmte Systeme („nicht von der Stange“). Weiterhin werden die beteiligten Anlagen und Systeme regelmäßig gewartet und aktualisiert, um die möglicherweise bekannt gewordenen Sicherheitslücken schnellstmöglich zu schliessen.zu 2): sobald ein Unternehmen mit Kundendaten in Kontakt kommt, müssen datenschutzrechtliche Bestimmungen erfüllt werden.WIFISAX sammelt, verarbeitet und nutzt Ihre Daten ausschließlich für den eigenen Gebrauch. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt auf keinen Fall, außer bei einer SCHUFA Anfrage zum Zwecke einer Bonitätsauskunft. Ihre Daten sind nicht im Internet gespeichert (z.B. Datenbank bei einem Webhoster/Cloud) sondern befinden sich im unmittelbaren und einzigen Einflußbereich des Unternehmens WIFISAX. Sie haben über den Kundenbereich der WIFSAX Webseite Zugriff auf Ihre Vertrags- und Zugangsdaten. Die Übermittlung dieser Daten von und zu WIFISAX geschieht über eine verschlüsselte Verbindung mittels SSL (Secure Socket Layer) und ist ersichtlich an der WIFISAX Web-Adresse mit dem Präfix https://, wodurch eine mit 2048 Bit RSA Encryption gesicherte Verbindung hergestellt wurde, dessen zugrunde liegendes Zertifikat von einer weltweit anerkannten Zertifizierungsstelle stammt.zu 3): im von WIFISAX betriebenen Netzwerk und dessen angeschlossene Systeme wird auf Verschlüsselung der Daten zwischen demÜbergabepunkt bei Ihnen (Netzwerkanschlußdose bzw. Netzwerkkabel vor dem PoE Injektor) und dem Internetaustauschknoten geachtet. Was jedoch die Datensicherheit davor oder dahinter betrifft, kann WIFISAX keine Gewähr übernehmen und weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, im geeigneten Rahmen selbst Maßnahmen zu ergreifen, um dem Schutz der Privatsphäre und ggf. Schutz von privaten, geschäftlichen und/oder sensiblen Daten beim Online-Banking/-Shopping gerecht zu werden. Auch hier gilt: das gesamte System ist nur so stark wie das schwächste Glied in der Kette…Sollten Sie noch weitere Fragen zum Thema Sicherheit haben, können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, Ihre Systeme im Rahmen eines Assessments durch die IT-Beratung Andreas Wözel sicherheitstechnisch überprüfen zu lassen.
Die Antwort lautet: natürlich nicht!Die Versorgung mit breitbandigen Internetanschlüssen in Eigenregie und via WLAN ist sogar recht populär! Es gibt hierzulande – ja sogar weltweit – Projekte, die genau das gleiche Ziel verfolgen.
Der Erfolg soll sich herumsprechen…Was in Auenhain begonnen hat und funktioniert, kann auch anderswo möglich sein!Die „digitale Spaltung“ (siehe auch Wikipedia: digitale Kluft –> Breitbandkluft) ist noch weit verbreitet und wird auch so schnell nicht bis in den letzten Winkel behoben werden.Gerne nimmt WIFISAX auch Meldungen aus anderen unterversorgten Ortschaften oder Gemeinden entgegen, um dort die Lage und die Möglichkeiten zu prüfen.
Beispiel Auenhain und Wachau: beide Orte haben die Ortsnetzkennzahl 034297 und hängen damit am Hauptverteiler der Telekom in WIFISAX.WIFISAX ist ca. 3-4 km von den beiden Orten entfernt. Die Kabellänge vom Hauptveteiler über Kabelverzweiger und Teilnehmeranschlußleitung bis zum Hausanschluß beträgt damit schon über 5 km.Diese Kabellänge in Verbindung mit Kabelquerschnitten und Alter und Zustand der Verbindungsstellen ergeben denkbar schlechte Bedingungen für DSL-Signale von der Vermittlungsstelle bis zum Modem/Router beim Kunden.Was also tun? Woher einen (oder mehrere) DSL-Anschlüsse nehmen, um diese zu verteilen?Lösung: von einem Ort, wo DSL verfügbar ist, einen oder mehrere DSL- oder Standleitungs-Anschlüsse mieten und per Richtfunk zum gewünschten Standort übertragen.Für oben genannte Orte ist die Stadt Markkleeberg prädestiniert, da hier DSL in allen möglichen Varianten und weitere Medien verfügbar sind. Die Nähe zu Markkleeberg ermöglicht eine Richtfunkübertragung zu Bedingungen, die auch mit wenigen Teilnehmern realisierbar ist.UPDATE:Seit Juli 2014 ist WIFISAX mittels Glasfaser angebunden und kann damit Gigabit-Geschwindigkeit und superkurze IP-Paketlaufzeiten anbieten! Als Backup-Leitung steht zudem ein VDSL-Anschluss mit 100Mbit/s zur Verfügung.
Diese Frage wurde bei fast jedem Erstkontakt gestellt!Grundsätzlich ist es möglich Telefoniedienste in Form von Voice-over-IP (VoIP) über WLAN Infrastrukturen zu betreiben.Hierfür ist auch ein VoIP tauglicher Router auf Kundenseite nötig, der gleichzeitig als DSL Abschlusseinheit und Telefonanlage fungiert. Alternativ kann auch ein nicht VoIP tauglicher Router verwendet werden und es werden Telefonate über den Computer, Terminaladapter oder VoIP Telefone geführt. Selbstverständlich kann an einem Kundenanschluss auch eine VoIP TK-Anlage betrieben werden.WIFISAX hat sichfür enviaTel als VoIP Partner entschieden.Ihre vorhandene(n) Telefonnummer(n) können Sie problemlos zu WIFISAX portieren lassen, sofern beim bestehenden Anbieter der Telefonanschluss und damit die Nummer(n) nicht bereits gekündigt wurde(n)! Die Portierung funktioniert üblicherweise nur mit ungekündigten Telefonnummern! Sollten Sie bereits selber gekündigt haben, kann trotzdem versucht werden die Nummern beim alten Netzbetreiber zu „retten“. In den meisten Fällen hat man noch eine gewisse Karenzzeit selbst nach Auslauf des Vertrages beim alten Netzbetreiber.
Sie können hierzu das Formular „DSL BEDARF MELDEN“ auf der linken Seite nutzen, um für Ihren Standort eine kostenlose und unverbindliche Messung vornehmen zu lassen.Desweiteren kann es sein, dass bereits Verfügbarkeitsdaten für eine Adresse in Ihrer Nähe vorliegen und die Wahrscheinlichkeit recht hoch sein dürfte, dass Sie dann auch angeschlossen werden können. Je näher Sie an einem Zugangspunkt gelegen sind, um so besser. Eine Karte mit Zugangspunkten sowie der WLAN Ausbreitung finden Sie im Hauptmenü unter „Verfügbarkeit“.Hinweis: die Karte ist noch nicht vollständig, schauen Sie bitte öfter auf www.WIFISAX.de vorbei, um den Status abzufragen.
WIFISAX ist ein Kunstwort.Gebildet aus dem Marketingbegriff/Firmenkonsortium Wi-Fi, in Deutschland und anderen Ländern als Synonym für WLAN, und dem regionalen Fokus der Anbietertätigkeit als Internet Service Provider: Sachsen (engl.: Saxony)WIFISAX ist eine Unternehmergesellschaft.Eine schlanke Rechtsform, welche es ermöglicht, Ihnen als Kunden das beste Preis-/Leistungsverhältnis zu bieten, da wir als kleiner regionaler Anbieter schnell und ohne großen Verwaltungsapparat agieren können, und auch ohne Mindestanzahl an DSL-Verträgen den Service anbieten.
In erster Linie ist WIFISAX eine Idee von Andreas Wözel, Inhaber der Einmann-Firma „IT-Beratung Andreas Wözel“.Diese Idee entstand aus dem Mißstand Breitbandversorgung in der Gemeinde Auenhain.Neu zugezogen, waren jegliche Versuche, einen vernünftigen DSL-Anschluß zu bekommen, aussichtslos. Recherchen seit 2010 ergaben immer wieder, daß eine Versorgung mit schnellem Internet durch die Telekom längerfristig nicht vorgesehen ist. Hinzu kommt der Fokus der großen Anbieter, im ländlichen Bereich überwiegend auf andere Technologien zu setzen. Genannt seinen da UMTS, LTE und SAT. Keine wirkliche Alternative, wenn man eine Firma betreibt oder auch mal Videos ansehen möchte, oder öfter größere Downloads durchführt – die Flat-Rates sind Mogelpackungen: ab einem gewissen Volumenverbrauch wird gedrosselt… der Webseitenaufbau im Browser ist keine Freude mehr… wer braucht sowas?Darum WIFISAX: Aus eigener Kraft und dem entsprechenden Know-How etwas auf die Beine stellen, was den Mißstand beseitigt.

Fragen zur Technik

Der WIFISAX Kundenanschluss erfordert wenige oder keine speziellen Einstellungen am DSL-Router.Das PPPoE Protokoll, welches zur Einwahl verwendet wird, übernimmt normalerweise alle nötigen Werte vom WIFISAX Einwahlserver.Sollten trotzdem Probleme beim Internetzugriff auftreten, kann ein Reset des Routers auf Werkseinstellung helfen, falls dieses Gerät vorher an einem DSL-Anschluss eines anderen Anbieters angeschlossen war.Sind folgende Felder auf der Konfigurationsoberfläche des Routers vorhanden, müssen nachgenannte Werte eingetragen sein:Service:MTU: automatischWeitere Felder belassen Sie entweder auf den Standardeinstellungen oder fragen Sie uns gerne nach den geeigneten Werten.
Problem: Down- bzw. Uploadrate zu geringLösung: In den Verbindungseinstellungen müssen die Down- und Uploadraten so eingetragen werden wie im jeweiligen Tarif gebucht:- Beispiel: WIFISAX.ADSL.12K FLAT –> Upstream = 1024, Downstream = 12000FAQ
Sie sehen im Folgenden Bilder der Kundenendgeräte (CPEs), welche zur Demonstration an einem 50mm Mast montiert wurden. Es gibt außer der dargestellen Montageart noch weitere Möglichkeiten die Antennen zu platzieren bzw. zu fixieren. Dabei kommt es ganz auf den Einzelfall sowie auf die örtlichen und topografischen Bedingungen an.Es werden 2 Antennentypen für den Kundenanschluß vorgesehen. Beides sind integrierte und damit aktive Antennen mit direktem Netzwerkkabelanschluß. Diese Geräte unterscheiden sich grundlegend in der Sensitivität der Empfangsrichtung.Zum einen die klassische Omni (=Rundstrahl) Antenne, die gleichermaßen aus allen Richtungen empfangen und in alle Richtungen senden kann.
Einsatzort:– in unmittelbarer Nähe (Sichtverbindung) zu einem oder mehreren Zugangspunkten von WIFISAXMerkmale:
  • leichte Montage an Masten, Geländern o.ä. mittels Kabelbinder oder Schellen
  • kann liegend (im Haus) oder aufrecht (Aussenmontage) verwendet werden
  • geringe Richtwirkung, gleichmäßig guter Empfang aus allen Richtungen
  • Antennenstab (schwarzes Teil) beliebig kipp- und schwenkbar, dadurch optimaler Empfang in Verbindung mit der Empfangsstärken-Anzeige leicht selber ermittelbar
  • witterungsbeständig durch gekapselte Elektronik und wasserfeste Dichtungen
  • über nur 1 Kabel wird gleichzeitig Strom für die Antenne und das Signal für den Internetzugang geleitet (Stichwort: Power over Ethernet, PoE)
  • Maße: 177x44x44mm (LxBxH ohne Antennenstab), 193g
Optional:- Stabantenne kann gegen andere Antennentypen (Panel, Parabol etc.) ausgetauscht werden, die einen N-Type Anschluß besitzen oder über einen Adapter angeschlossen werden können. Jedoch können dabei Verluste durch evtl. angeschlossene Antennenkabel auftreten. Größere Antennen an dem vorkonfigurierten Gerät können zur Überschreitung der maximal zulässigen abgestrahlten Leistung führen. Eine entsprechende Absprache mit WIFISAX bzw. Justierung der Sendestärke im Vorfeld ist dann zwingend erforderlich! Rechtliche bzw. regulatorische Vorgaben sind hier unter allen Umständen einzuhalten!
Desweiteren kann von WIFISAX auch die folgende Panel-Antenne (mit Richtwirkung nach vorne) eingesetzt werden:
Einsatzort:– in unmittelbarer Nähe (eingeschränkte Sichtverbindung) oder für Omni-Antenne zu weite Entfernung zu einem oder mehreren Zugangspunkten von WIFISAXMerkmale:
  • leichte Montage an Masten, Geländern o.ä. mittels Kabelbinder oder Schellen
  • kann bedingt hinter Glasscheiben (im Haus) oder über indirekte Signalwege (Reflexion an Hauswänden o.ä.) verwendet werden
  • stärkere Richtwirkung, gleichmäßig guter Empfang aus hauptsächlich einer Richtung
  • optimaler Empfang in Verbindung mit der Empfangsstärken-Anzeige und ggf. unter Verwendung von Schwenkhalterung leicht selber ermittelbar
  • witterungsbeständig durch gekapselte Elektronik
  • über nur 1 Kabel wird gleichzeitig Strom für die Antenne und das Signal für den Internetzugang geleitet (Stichwort: Power over Ethernet, PoE)
  • leichter Austausch einer defekten Antenne durch Clip-Halterung ohne die Fixierung und damit die Ausrichtung ändern zu müssen
  • Maße: 140x140x56mm, 265g
Optional:– Schwenkhalterung für schwierige Montageplätze wie Hauswand oder schiefer Mast verfügbar!
StromversorgungDa es sich um aktive Antennen handelt, wird die Stromversorgung mittels Power over Ethernet (PoE) gewährleistet. Die Einspeisung des Stroms kann dabei in unmittelbarer Nähe der Antenne, z.B. auf dem Dachboden erfolgen oder in den Räumen aufgebaut werden, wo sich auch die für den Internetzugriff verwendeten Geräte wie Router oder PC befinden. Folgendes Bild zeigt einen typischen Aufbau mit Steckernetzteil. Es kann aber durchaus auch auf andere, PoE konforme, Netzteile oder Stromversorgungen zurückgegriffen werden. Das Ethernetkabel ist letztendlich das Medium für Strom und Daten zwischen Antenne und Injektor. Vor dem Injektor werden die Daten (bis zu 100Mbit/s möglich) zum Router oder einem PC übertragen. Daneben wird parallel eine Spannung von 24V eingespeist.
Problem: PPPoE Einwahl schlägt fehl mit der Meldung [PPPoE : No response from server side]FAQLösung: Im General Setup des WAN Anschlusses (im Beispiel WAN2) muss der Display Name leer bleibenFAQFAQ
Problem: VDSL Modus lässt sich nicht einschalten (Anschluss an externes Modem über LAN1) Lösung: Es muss ggf. ein Downgrade der Firmware durchgeführt werden. Download der VDSL fähigen Version 30.05.207 –> hier Nach erfolgtem Downgrade Aufruf der URL: http://192.168.2.1/vdsl_enable.stm und Auswählen des VDSL Modus. Danach Upgrade möglich unter Beibehaltung der bisherigen Einstellungen. Hinweis: damit die PPPoE Einwahl klappt, muss in den WAN Einstellungen 802.1Q (1p/VLAN ID) Tagging auf 0 gesetzt werden.
Datenübertragung auf Funkbasis ist eine bereits seit langem, eingesetzte Technologie, die sowohl für Mobiltelefonnetze und Satellitenverbindungen als auch für Telefon, Internet, Fernseh- und Überlandtelefonverbindungen verwendet wird.Unser Breitband Funknetzwerk ist durch außergewöhnlicheGeschwindigkeit und Verlässlichkeit allen herkömmlichen Verbindungen weit überlegen.Unsere Netzinfrastruktur besteht analog zu den GSM Netzen aus mehreren Zellen, die bei Belastung im Zuge des Netzausbaus immer weiter verkleinert werden. Die Anbindung an das globale Internet erfolgt über mehrere gebündelte Festverbindungen an verschiedenen Standorten. Der Einsatz dieser Technik ist sowohl für private als auch kommerzielle Nutzung lizenz- und gebührenfrei. Zur Installation und Inbetriebnahme der Funkantenne wird ein Platz gewählt, der eine direkte Sichtverbindung (unbedingt notwendig) zu einem unserer Sender ermöglicht. Derzeit sind 11 Zugriffspunkte in Betrieb. Die Installation, Errichtung und Nutzung der Funkantenne ist nicht genehmigungspflichtig, wird aber natürlich mit dem Hauseigentümer/Vermieter abgestimmt. Und bei der Einrichtung Ihres Computers oder Notebooks sind wir natürlich gerne behilflich. Welche Antennenform letztlich eingesetzt wird, ist im wesentlich von der Entfernung zu einem unserer Sender abhängig. In vielen Fällen ist die Antenne selber gerade mal ca. 15x15cm groß.(Text auszugsweise mit freundlicher Genehmigung: networx-online.de)
Verteilung über Netzwerkkabel im LANDazu können Sie ein oder mehrere Netzwerkkabel (3) direkt vom Empfangsrouter, der 1, 4 oder 5 Anschlüsse zur Verfügung stellt, zu den PCs (4) führen. Je nach Situation kann auch ein Kabel, z.B. vom Dach ins Büro, verlegt werden und dort im Raum mittels eines Hub oder Switches auf über 20 Geräte verteilt werden. Diese Verteilung im internen Netz nennt man LAN.FAQErklärung:mit freundlicher Genehmigung networx-online.de
  1. Accesspoint / Hotspot
  2. Ihre Empfangsantenne
  3. WLAN-Empfangs-Router mit Netzwerkanschlüssen (4 oder 5 Stück)
  4. Angeschlossene Geräte
die schwarze Leitung, zwischen 2 und 3, ist das 5m Antennenkabeldie blauen Leitungen, zwischen 3 und 4, sind handelsübliche Netzwerkkabel, auch Patchkabel genannt, die es in Längen bis zu 50m gibtVerteilung über Homeplug / PowerlineHomeplug (5) (lesen Sie mehr dazu hier: PowerLine) sind Adapter, die einen Netzwerkanschluß zur Verfügung stellen und das Netzwerk (LAN) über das vorhandene Stromnetz im Haus verteilen. Je Strecke bzw. Gerät benötigen Sie einen Adapter, der einfach in eine vorhandene Steckdose gesteckt wird. Also einen Adapter (5) unter das Dach, der an den Empfangsrouter (3) angeschlossen wird, und ein Adapter (5) im Büro, an dem ein Gerät/PC (4) angeschlossen werden kann. Sind es mehrere PCs z.B. in einem Büro, lassen sich über einen Hub / Switch die Anschlüsse erweitern. Solche Hubs / Switche gibt es mit 4, 8 oder mehr Anschlüssen. Natürlich lassen sich auch über Netzwerkkabel direkt Geräte anschließen.FAQmit freundlicher Genehmigung networx-online.deErklärung:
  1. Accesspoint / Hotspot
  2. Ihre Empfangsantenne
  3. WLAN-Empfangs-Router mit Netzwerkanschlüssen (4 oder 5 Stück)
  4. Angeschlossene Geräte
  5. Powerline-Adapter mit Netzwerkanschluß
Verteilung über WLAN-RouterWenn Sie keine Netzwerkkabel im Haus verlegen möchten, bietet sich die Verteilung über Funk an (WLAN). Dazu benötigen Sie einen WLAN-Router, den Sie an das Empfangsgerät anschließen. Geräte die an das Netzwerk angeschlossen werden sollen, können so über ein Funk-Empfänger (via WLAN-USB-Stick oder integriertes WLAN bei Notebooks sowie einen weitere Funk-Router zur anschließenden Verteilung via Netzwerkkabel) angeschlossen werden.FAQmit freundlicher Genehmigung networx-online.deErklärung:
  1. Accesspoint / Hotspot
  2. Ihre Empfangsantenne
  3. WLAN-Empfangs-Router mit Netzwerkanschlüssen (4 oder 5 Stück)
  4. Angeschlossene Geräte mit WLAN (eingebaut oder WLAN-USB-Stick)
  5. Powerline-Adapter mit Netzwerkanschluß
  6. Ihr zusätzlicher AP/WLAN-Router der per WLAN das Internet verteilt.
In den meisten Fällen: jaVoraussetzung: der Router beherrscht die DSL-Einwahl per PPPoE Protokoll.Sie bekommen bei WIFISAX eine Benutzerkennung und ein Passwort welches für die PPPoE Einwahl benötigt wird.Sollten Sie ein DSL Modem-Router (z.B. Fritz!Box) haben, so können Sie diesen ebenfalls weiterverwenden, müssen aber die DSL-Verbindung über den LAN1-Anschluß, der mit der WIFISAX Antenne verbunden ist, herstellen. Der DSL-Anschluß ist dafür nicht geeignet, weil daran eine Modemverbindung synchronisiert wird, die aber von der WIFISAX Antenne nicht bereitgestellt wird.Nähere Informationen, wie an einer Fritz!Box eine DSL-Verbindung über den LAN1-Anschluß hergestellt wird,finden Sie hier: AVM KurzanleitungIm Zweifelsfall: fragen Sie uns, ob Ihr Modell die DSL-Einwahl unterstützt oder nicht. Kann Ihr Router keine Verbindung zum WIFISAX Netzwerk herstellen, können Sie kostengünstig ein kompatibles Modell über uns beziehen.

Fragen rund um den Vertrag

Sie haben mehrere Möglichkeiten an einen DSL Anschluss von WIFISAX zu kommen:A) Verbindliche Vorbestellung eines Tarifs über den DSL-Ausbau Info-Flyer, den Sie in Ihrem Briefkasten gefunden haben bzw. noch finden werdenB) Anforderung der Vertragsunterlagen per Telefon, Fax oder Email – bitte nutzen Sie hierzu gerne das Kontakt-Formular im HauptmenüC) Download des Auftragsformulars auf unserer Webseite und Bestellung des von Ihnen gewünschten Tarifs
So einfach wechseln Sie in einen höherwertigen Tarif von WIFISAX:Download des Auftragsformulars auf unserer Webseite (hier) und ausfüllen mit den folgenden Angaben:- „Tarifwechsel“ ankreuzen im Formularkopf- gewünschten neuen Tarif auswählen in Sektion „1. Tarifwahl“- Kundennummer eintragen in Sektion „2. Auftraggeber / Rechnungsanschrift“Hinweis: die Kundennummer finden Sie auf jeder Rechnung bzw. ist diese Nummer auch Bestandteil der DSL-Zugangskennung- Ort, Datum, Unterschrift nicht vergessen und das Formular an WIFISAX schicken…Sie können den Wechsel jederzeit veranlassen – der neue Tarif beginnt mit dem 1. Tag des folgenden Abrechnungszeitraums!